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PET-CT:  Therapieplanung in Onkologie, Kardiologie und Neurologie

PET-CT

Die PET-CT hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten diagnostischen bildgebenden Verfahren zur Therapieplanung und -kontrolle in Onkologie, Neurologie und Kardiologie entwickelt. PET-CT steht für Positronen-Emissions-Tomographie in Verbindung mit Computer-Tomographie. Außer in der Tumordiagnostik wird sie auch in der Diagnostik neurologischer, entzündlicher und kardiologischer Erkrankungen eingesetzt. Sie kombiniert die nuklearmedizinische PET mit der radiologischen CT-Untersuchung in einem Gerät. Bei einer PET erhalten Sie eine kleine Menge einer radioaktiv markierten Substanz, den sogenannten Tracer. Zumeist handelt es sich um Fluorodeoxyglucose, ein geringfügig verändertes Traubenzuckermolekül. Dieses verteilt sich im Körper stoffwechselabhängig. Tumorzellen sind in der Regel viel stoffwechselaktiver als gesunde Zellen, daher reichert sich der Tracer vermehrt in ihnen an und ermöglicht eine bildliche Darstellung von Tumoren oder Entzündungsherden.

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Einsatzmöglichkeiten von PET-CT

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Liste der Indikationen

Geräteausstattung - Ganzkörperbild in 15 Minuten

PET-CT "Discovery IQ Gen2" von GE HealthCare (2023) ist eines der modernsten Geräte europaweit. Es ist mit fünf Detektorringen ausgestattet, also einem erweiterten Messfeld für besonders kurze Untersuchungszeiten.

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Anmeldung PET-CT

Die PET darf für die folgenden Indikationen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung als vertragsärztliche Leistung erbracht werden.

Zugelassene Indikationen bei GKV Patient*innen