PET-CT: Therapieplanung in Onkologie, Kardiologie und Neurologie
Die PET-CT hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten diagnostischen bildgebenden
Verfahren zur Therapieplanung und -kontrolle in Onkologie, Neurologie und Kardiologie entwickelt. PET-CT steht für Positronen-Emissions-Tomographie in Verbindung mit Computer-Tomographie.
Außer in der Tumordiagnostik wird sie auch in der
Diagnostik neurologischer, entzündlicher und kardiologischer Erkrankungen eingesetzt.
Sie kombiniert die nuklearmedizinische PET mit der
radiologischen CT-Untersuchung in einem Gerät.
Bei einer PET erhalten Sie eine kleine Menge einer
radioaktiv markierten Substanz, den sogenannten
Tracer. Zumeist handelt es sich um Fluorodeoxyglucose, ein geringfügig verändertes Traubenzuckermolekül.
Dieses verteilt sich im Körper stoffwechselabhängig. Tumorzellen sind in der Regel viel stoffwechselaktiver als gesunde Zellen, daher reichert sich
der Tracer vermehrt in ihnen an und ermöglicht eine
bildliche Darstellung von Tumoren oder Entzündungsherden.
Patienteninformation
Vorbereitung der Untersuchung
Ablauf der Untersuchung
Kostenübernahme
Einsatzmöglichkeiten von PET-CT
Lokalisierung von bösartigen Tumoren
Einsatz in der Kardiologie - Herzinfarktgefahr erkennen bevor es zu spät ist
Einsatz in der Neurologie - Parkinson und Alzheimer auf der Spur
Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin
Liste der Indikationen
Onkologie
Kardiologie
Geräteausstattung - Ganzkörperbild in 15 Minuten
Verantwortliche Ärzte
PET-CT Hotline und Anmeldung
Von Arzt zu Arzt
Die PET darf für die folgenden Indikationen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung als vertragsärztliche Leistung erbracht werden.






