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28.11.2025

Onkologen des Christlichen Klinikums Paderborn erhalten Preis der GLA: Bösartige Erkrankungen der Lymphknoten weiter erforschen

Das Onkologen-Team des Christlichen Klinikums Paderborn ist ausgezeichnet worden. In Chemnitz nahmen Dr. Tobias Gaska, Leiter des Onkologischen Zentrums Paderborn, und Michael Gauding, Qualitätsmanager des Studienzentrums, den Preis als deutschlandweit zweitbeste Einrichtung für die erfolgreiche Vermittlung von Patientinnen in klinische Lymphomstudien entgegen.

Verliehen wird der Preis von der German Lymphoma Alliance e.V.

Tobias Gaska: „Dieser Erfolg unterstreicht, wie engagiert wir uns als onkologisches Zentrum und akademisches Lehrkrankenhaus in die klinische Forschung einbringen.“

Es gibt etwa 60 verschiedene Arten von Lymphknotenkrebs (Lymphome). Klinische Studien sind der entscheidende Weg, um neues Wissen zu gewinnen und medizinischen Fortschritt zu ermöglichen. „Deshalb ist es so wichtig, sich an Studien zu beteiligen. Patientinnen und Patienten profitieren nicht selten unmittelbar davon, weil ihnen dadurch modernste, mitunter noch nicht zugelassene Therapien im Rahmen kontrollierter Studien zugänglich werden“, betont Gaska: Die Teilnahme an Studien erfordere erhebliche personelle und organisatorische Ressourcen, gehe neben dem wichtigen Erkenntnisgewinn aber häufig mit einem therapeutisch relevanten Vorteil für die Erkrankten einher.

German Lymphoma Alliance e.V.
Ziel der GLA ist, die Therapieergebnisse für Patienten mit malignem Lymphom nachhaltig zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, bündelt die GLA die vorhandene Forschung in Deutschland.

Christiane Pott, Präsidium GLA, Mathias Hänel (Klinikum Chemnitz), Michael Gauding und Tobias Gaska aus dem Christlichen Klinikum Paderborn und Julia Wendler (Klinikum Stuttgart) nehmen die Preise von Georg Lenz, Präsidium GLA, entgegen (v.l.). FOTO: Kristin Schmidt/ GLA
Christiane Pott, Präsidium GLA, Mathias Hänel (Klinikum Chemnitz), Michael Gauding und Tobias Gaska aus dem Christlichen Klinikum Paderborn und Julia Wendler (Klinikum Stuttgart) nehmen die Preise von Georg Lenz, Präsidium GLA, entgegen (v.l.). FOTO: Kristin Schmidt/ GLA
 
 

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